Was sie einmal werden wollten, als sie als Kinder gefragt worden seien – erzählten sich die beiden Designer von „ridder and clown“ und fortan stand der Name ihres Lables fest. Sowie ihre Art und Weise, die Welt zu sehen. Durch ihre Entwürfe teilen sie der Realität diese mit. Dass dabei etwas rauskommt wie die Polsterbank „In the Pocket“ erscheint folgerichtig. Auf der Bank mit Papa oder Mama sitzend das Lieblingsbuch ansehen, das in der Seitentasche gut aufgehoben ist, zeigt das Möbel als eine Brücke zwischen Phantasiewelten.

ridder and clown in the pocket

Die ganze Welt in einer Seitentasche.

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